Der Verbund der niedersächsischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen (sexualisierte) Gewalt e.V.

Logo Verbund der niedersächsischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt

Der Verbund der Frauen und Mädchenberatungsstellen gegen (sexualisierte) Gewalt e.V. fungiert als Träger des Modellprojekts. Das Hauptziel des Verbunds ist es, verstärkt auf Verbesserungen für gewaltbetroffene Frauen in Niedersachsen hinzuwirken. Zudem treibt der Verbund notwendige Entwicklungen auf Landesebene voran und fungiert als Ansprech-partner*in für fachliche Expertise.

Zur Geschichte des Verbunds

1980er

schlossen sich einzelne Beratungsstellen in Niedersachsen zu drei thematischen Landesarbeitsgemein-schaften zusammen:

  • LAG der niedersächsischen autonomen Notrufe für Frauen und Mädchen
  • LAG der autonomen Beratungsstellen gegen sexuelle Gewalt an Mädchen – Niedersachsen und Bremen
  • LAG der autonomen Frauenberatungsstellen Niedersachsen (AFN)

1990er

übernahmen Delegierte der LAG’s politische Lobbyarbeit, um die praktischen Erfahrungen aus der Beratungsarbeit in politische Entscheidungsprozesse einfließen zu lassen

2003

schlossen sich die 3 LAG’s unter dem Namen “Verbund der niedersächsischen Frauen- und Mädchen-beratungsstellen gegen (sexualisierte) Gewalt” zusammen.

seit 2006

finden regelmäßige Treffen mit den Vertreterinnen der Beratungsstellen im Verbund statt. Insgesamt zählen mittlerweile 29 Beratungsstellen zum Verbund der niedersächsischen Frauen- und Mädchen-beratungsstellen gegen (sexualisierte) Gewalt. Die klassische LAG-Struktur ging über in regelmäßige Plena und die “AG Landespolitik” wurde installiert. Darüber hinaus gibt es temporäre Arbeitsgruppen, die sich mit verschiedenen, aktuellen Themen auseinandersetzen.

seit 2019

ist der Verbund ein eingetragener Verein und Träger des Modellprojekts der “Koordinierungsstelle der nds. Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt”.

Gremien und Vernetzung

Delegierte des Verbunds sind in folgenden Gremien vertreten: